Die Preisverleihung am 13. Januar 2018 im Adendorfer »Drehwerk 17/19«


Die zweite Runde des Wettbewerbs »Wachtberger Kugel - Preis für komische Lyrik« ist mit der Preisverleihung am 13. Januar 2018 zu Ende gegangen. Die »Wachtberger Kugel 2018« war ein genau so großer Erfolg wie schon die erste Runde 2017 - ein Erfolg, mit dem wir in dieser Form nicht gerechnet haben, als wir im Januar 2016 die ersten Ideen für einen solchen Wachtberger Literaturwettbewerb hatten.

 

Über 400 Autorinnen und Autoren hatten sich um die sechs »Wachtberger Kugeln«, die Trophäen des Lyrikwettbewerbs »Wachtberger Kugel 2018«, beworben und insgesamt rund 2000 Gedichte eingesandt. Die Wettbewerbsbeiträge kamen aus ganz Deutschland, aber sie kamen zahlreich auch aus der Schweiz und aus Österreich. Und einzelne kamen auch aus Frankreich, Portugal, den Niederlanden, Dänemark und Russland. Selbst aus Neuseeland hat sich ein Dichter um die »Wachtberger Kugel 2018« beworben. 81 dieser Autoren und Autorinnen sind mit Beiträgen in der Anthologie des Wettbewerbs »Die besten Kugel-Schreiber 2018« vertreten. Und sechs von ihnen – die »Glorreichen Sechs« des Wettbewerbs – hatte die Jury eingeladen, ihre Gedichte bei der Abschlussveranstaltung und Preisverleihung am 13. Januar 2018 auf der Kleinkunstbühne des »Drehwerks 17/19« in Wachtberg-Adendorf vorzutragen, um dort die Gunst des Publikums und einen der ausgelobten Publikumspreise zu gewinnen.

Die drei Jurypreise (handgetöpferte Kugeln von Peter Hansen) und die drei Publikumspreise (handgefertigte Holzkugeln von Josef Kemp)
Die drei Jurypreise (handgetöpferte Kugeln von Peter Hansen) und die drei Publikumspreise (handgefertigte Holzkugeln von Josef Kemp)

Die sechs Autorinnen und Autoren waren: Andreas Graf, Andreas Kley, Elisabeth Kuhs, Martin Möllerkies, Stefan Pölt und Horst Reindl.

 

Nicht nur die drei Publikumspreise wurden an diesem Abend vergeben, sondern auch drei Jury-Preise. Dotiert waren die ersten Ränge sowohl beim Jury- als auch beim Publikumspreis mit jeweils 300 Euro, die zweiten Ränge mit jeweils 200 Euro und die dritten Ränge mit jeweils 100 Euro Preisgeld, so dass insgesamt 1.200 Euro an Preisgeldern zu vergeben waren.

 

In ihrer Einführung bedankten sich die Initiatoren des Wettbewerbs, Dieter Dresen und Herbert Reichelt, für die große Unterstützung, die sie in Wachtberg von Beginn an bei der Umsetzung des Projekts erfahren haben. Das gelte ganz besonders für die unermüdliche Jury des Wettbewerbs, es gelte aber ebenso für Frau Bürgermeisterin Offergeld und für die Gemeindeverwaltung, und es gelte in gleicher Weise für die Sponsoren des Wettbewerbs (»Kulturförderverein Kunst und Kultur in Wachtberg – KuKiWa«, Städte- und Gemeindenstiftung der Kreissparkasse Köln, Raiffeisenbank Voreifel, enewa), ohne deren finanzielle Hilfe die Umsetzung in dieser Form wohl nicht möglich gewesen wäre. 

Einführungs-Dialog zwischen Herbert Reichelt und Dieter Dresen
Einführungs-Dialog zwischen Herbert Reichelt und Dieter Dresen

Einen besonderen Dank richteten Dresen und Reichelt an den Adendorfer Töpfer Peter Hansen und den Villiper Holzkünstler Josef Kemp, die die Trophäen des Wettbewerbs als Unikate gefertigt haben, an die Wachtberger Künstlerin Maria Kontz, die das schöne Bild für den Bucheinband geschaffen hat, und an die Familie Knorr, die ihre Kleinkunstbühne für diese Veranstaltung völlig kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Das »Drehwerk«, so betonten Dresen und Reichelt, sei ohnehin ein Glücksfall für Wachtberg, und für diesen Wettbewerb um komische Lyrik erst recht. Und ganz besonders dankten die Veranstalter dem Kid Verlag, namentlich Hans Weingartz, für das Verlegen der Anthologie »Die besten Kugel-Schreiber 2018« und die damit verbundene Förderung des Wettbewerbs.

Dresen und Reichelt dankten auch dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR), dem Betreiber der echten »Wachtberger Kugel«, denn das Institut hatte die Autorinnen und Autoren sowie die Jury für den Folgetag zu einer Führung durch die Radaranlage eingeladen. Die Organisation dafür hatte die PR-Referentin Hanne Bendel übernommen.

Einen besonderen neuen »Leckerbissen« präsentierten Dresen und Reichelt schließlich mit den »Wachtberger Kugeln zum Naschen«. Karl Sonntag, der in Wachtberg-Pech »Charly's Backstube« betreibt, stellt bereits seit vielen Jahren leckere Trüffelpralinen her. »Ab sofort«, so Herbert Reichelt, »kann man die jetzt auch als ›Wachtberger Kugeln‹ bekommen. Und ein Euro von jeder verkauften Packung ›Wachtberger Kugeln‹ fließt in den Lyrikwettbewerb.« Reichelt forderte die Zuhörer deshalb auf: »Schlemmen für die Lyrik!«

Erwin Ruckes
Erwin Ruckes

Zum weiteren Verlauf der Veranstaltung darf auch dieses Mal ohne jede Übertreibung gesagt werden: Der Abend wurde zu einem wunderbaren Festival der komischen Lyrik. Alle sechs Autorinnen und Autoren hatten nicht nur geistreiche und mit Wortwitz gespickte Gedichte mitgebracht, sondern haben sie auch äußerst unterhaltsam vorgetragen. Alle sechs hätten für Ihre Darbietungen Preise verdient gehabt. Und so konnte Herbert Reichelt vor Bekanntgabe der Preisträger/in auch zu Recht konstatieren, dass sich alle sechs Autoren und Autorinnen als Sieger fühlen durften – unabhängig davon, ob sie in die Preisränge gewählt worden waren oder nicht. 

 

Zwischen den 10-Minuten-Vorträgen der einzelnen Autorinnen und Autoren begeisterte der Jazzpianist Erwin Ruckes (der zugleich als Kulturjournalist der Jury angehörte) das Publikum mit gekonnten Improvisationen am Klavier.

 

Den Auftakt machte Andreas Kley, der vor allem mit seinem schwarzen Humor zu überzeugen wusste. Der Bonner General-Anzeiger hob - darauf Bezug nehmend - hervor, dass gerade darin eine besondere Stärke der komischen Lyrik liege: »Wo sonst kann man Gedichte darüber hören, wie das Aas sich fühlt, während es von Geiern verspeist wird.« Kley hatte aber nicht nur schwarzen und teilweise makabren Humor vorzuweisen, sondern frönte auch mit Freude dem Nonsens-Gedicht:

 

Ich fragte: War was in der Post?

Du blicktest stumm von West nach Ost.

Dann schautest du von Ost nach West.

Und in den kümmerlichen Rest

von einem Tag voll Sonnenschein

sprachst du den Satz:

Ich glaube - nein.

 

Mit Martin Möllerkies trat danach der »Titelverteidiger« an, der im Vorjahr sowohl von der Jury als auch vom Publikum auf Platz 1 gewählt worden war. Er ließ erneut seinen spielerischen und feinsinnigen Umgang mit der Sprache aufblitzen. In seiner gereimten Liebesbezeugung an eine »Saskia« sah er sich in jeder Strophe gezwungen, einen versübergreifenden Hiat einzubauen:

 

Ach Saskia, ach Saskia,

mich fasst ein Schmerz, ein stummer,

und es erfährt nur das Dia-

rium von meinem Kummer.

 

Ach Saskia, ach Saskia,

Oase mein, beachte,

wie orgiastisch-krass Hia-

te für Dich erdachte.

 

Aber genau so zwangen seine an Heinz Maegerlein (»Tausende standen an den Hängen und Pisten«) anknüpfenden Verse das Publikum zum Schmunzeln und Lachen:

 

Gereimtes gefällt euch nicht schlecht,
doch dann lest ihr Hesse und Brecht.

...

Den Bänkern gilt der Schluss des Gedichts:
Sie gewannen an Börsen und Märkten nichts.

 

Im Anschluss präsentierte Stefan Pölt seine Gedichte dem Publikum. Auch er war für viele Zuhörer im »Drehwerk 17/19« kein Unbekannter - hatte er doch im Vorjahr den dritten Preis der Jury wie auch des Publikums gewonnen. Bei Pölt stand die Beziehung zwischen Mann und Frau im Zentrum, und er wunderte sich, nachdem er in gereimter Form die grundverschiedenen Eigenschaften von Männern und Frauen herausgestellt hatte:

 

Erstaunlich, dass in manchen Ehen

sich Mann und Frau so gut verstehen.

 

Ebenso aber glänzte er mit der dichterischen Aufarbeitung einer Situation in einem gut besetzten Ausflugslokal, die wohl alle Zuhörer/innen sofort nachvollziehen konnten:

 

Siehst du nicht mein wildes Winken?

Mein Begehr ist, was zu trinken.

Herrin über Gläser, Tassen,

willst du mich verdorren lassen?

...

Herrscherin der Nahrungskette,

Wächterin der Körperfette,

Leuchte des Bestellprozesses,

bring mir irgendwas - ich ess es!

Horst Reindl
Horst Reindl

Horst Reindl, der in der Nähe von München zu Hause ist, hatte die längste Anreise. Er trat als Vierter an und brachte das Publikum mit wunderbar gereimter Alltags- und Gebrauchslyrik zum Schmunzeln. Seine gereimte, aber letztlich erfolglose Korrespondenz mit der Bank konnten alle im Publikum gut nachvollziehen:

 

Würden Sie bitte so aufdringlich sein,

mir ganz schnell jetzt zwei Millionen zu leih'n?

Dafür verspech' ich, Sie haben mein Wort,

dass ich das Ganze verprasse sofort.

...

Herzlieber Kunde, Sie denken doch nicht,

dass wir das glauben, was einer verspricht.

Wo ist die Sicherheit, dass Sie den Zaster

wirklich verjubeln für all Ihre Laster?

 

Andreas Graf begeisterte das Publikum mit einer »Kurzfassung« von »Effi Briest«:

 

Kuss - Genuss - Erguss - Verdruss - Schuss -Schluss

 

Aber auch seine an Ringelnatz' »Liedchen« anknüpfende fünffache Variation, die er als Protestlied, als Schubertlied, als Popsong, als Volksmusik und als Hiphop präsentierte, kam sehr gut an:

 

Die Zeit vergeht.

Die Stimmung sinkt.

Die Ordnung steht.

Die Hausfrau trinkt.

 

Der Stadl schallt.

Der Gatte schweigt.

Die Hausfrau lallt.

Der Rieu geigt.

 

Elisabeth Kuhs - so hatte es das Los gewollt - trat schließlich als letzte der »Glorreichen Sechs« auf. Sie verzauberte das Publikum mit einem Gedicht in Wilhelm Busch-Manier, in dem in lustigen Versen der Bau der Arche Noah geschildert wurde. Elisabeth Kuhs bedankte sich bei den Überlebenden der Sintflut, dass sie auf Gott hörten, der verlangte, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren:

 

Worauf jeder höchst vergnügt

sich dem Willen Gottes fügt.

Gern tun alle ihre Pflicht.

Gut so! Denn sonst gäb's uns nicht.

 

Mit herrlich frechen weiteren Versen, die von einem Gattenmord zu berichten wussten, von den alljährliche Gartenfreuden oder von den Eigenheiten einer Orchestergemeinschaft, redete sie sich in die Herzen der Zuhörer. Und natürlich durfte auch bei ihr ein schönes Nonsensgedicht nicht fehlen:

 

Der Nachbar von Herrn Meier frug:

»Ist das dort nicht der Reiherzug,

zu dem ich meine Leier schlug,

als ich noch einen Schleier trug?«

»Nein«, sprach darauf Herr Meier klug,

der gerade im Tokaierkrug

zum Bäcker zwanzig Eier trug,

damit der für die Feier buk.

»Das ist ein Papageierflug,

den ich bereits im Mai ertrug

als ich verträumt am Weiher lug.«

 

Worauf der Nachbar sich verzug.

 

In der Pause schritt das Publikum dann zur Wahl. Mit ihren »Wachtberger Kügelchen«, die ihnen beim Eintritt überreicht worden waren, konnten die Zuhörer/innen ihren Favoriten wählen. Und dann ging es zur Preisverleihung ...

 

Martin Möllerkies
Martin Möllerkies

Der erste Preis der Jury wurde - wie schon im Vorjahr - Martin Möllerkies zugesprochen.

 

Herbert Reichelt hob bei der Übergabe des Preises die Gründe hervor, die für die Jury ausschlaggebend waren: 

 

Martin Möllerkies habe die Jury mit seiner fein- und vor allem auch tiefsinnigen Reim- und Wortspielerei überzeugt. Man spüre jederzeit seine pure Freude an komischen Sprachkonstrukten. Genaues, sensibles Sprachgefühl bei Wortwitz und Pointensetzung zeichne ihn aus. Und sein tiefgründiger, zuweilen auch sarkastischer Humor mache immer wieder Lust auf »mehr«.

Elisabeth Kuhs erhält den ersten Publikumspreis
Elisabeth Kuhs erhält den ersten Publikumspreis

Den zweiten Preis vergab die Jury an Elisabeth Kuhs, die als einzige Frau in den Kreis der »Glorreichen Sechs« eingezogen war. Jury und Veranstalter betonten angesichts des unterproportionalen Frauenanteils, dass alle Entscheidungen über Einladungen und Preise ohne Kenntnis der jeweiligen Personen, ihres Geschlechts und ihrer Herkunft getroffen worden waren.

 

Dieter Dresen erläuterte die Entscheidungsgründe der Jury bei der Vergabe des zweiten Preises:

 

Elisabeth Kuhs verfremde humorvoll, aber zugleich mit viel Respekt große literarische Vorbilder. Sie beherrsche ganz wunderbar das Spiel mit der Sprache und konstruiere dabei umwerfende Reimfolgen. Elisabeth Kuhs schaffe in liebevoller Weise formvollendete Dichtung. Dresen hob besonders die hohe poetische Qualität ihrer Texte hervor.

Gewinner des Jurypreises und Gewinnerin des Publikumspreises: Martin Möllerkies und Elisabeth Kuhs
Gewinner des Jurypreises und Gewinnerin des Publikumspreises: Martin Möllerkies und Elisabeth Kuhs

Den dritten Preis der Jury erhielt Horst Reindl.

 

Herbert Reichelt führte aus, dass die Jury insbesondere von Reindls überraschenden Pointen und den irrwitzigen Verdrehungen beeindruckt war, die seine Dichtung auszeichnen. Er beherrsche das dichterische Handwerk souverän, und seine Verse seien - bei Dichtung besonders wichtig - stets formvollendet.

 

Das Publikum entschied in diesem Jahr bei den ersten beiden Plätzen genau anders herum: Elisabeth Kuhs gewann den ersten, Martin Möllerkies den zweiten Preis des Publikums. Den dritten Preis des Publikums schließlich konnte sich - wie bereits im Vorjahr - Stefan Pölt sichern.

 

 

 

 

 

 

Schlussfoto mit allen Vortragenden - v. l.: Herbert Reichelt, Erwin Ruckes, Martin Möllerkies, Dieter Dresen, Elisabeth Kuhs, Stefan Pölt, Andreas Kley, Andreas Graf und Horst Reindl
Schlussfoto mit allen Vortragenden - v. l.: Herbert Reichelt, Erwin Ruckes, Martin Möllerkies, Dieter Dresen, Elisabeth Kuhs, Stefan Pölt, Andreas Kley, Andreas Graf und Horst Reindl

 

Den wunderschönen lyrischen Abend im »Drehwerk 17/19« beschloss Herbert Reichelt - wie im Vorjahr - schließlich mit einem seiner Limericks und schickte das Publikum auf diese Weise mit der Aufforderung heim, trotz aller verstörenden Botschaften, die gegenwärtig aus der Welt, u.a. aus den USA und Nordkorea zu uns dringen, gelassen zu bleiben und es also wie der »Seher aus Theben« zu tun:

 

Bald sei, sagt ein Seher aus Theben,

das Ende der Welt zu erleben.

Und träf das nicht ein,

fänd er's zwar gemein,

doch würd er auch das überleben.

 

Wir sind sicher, nach diesem Abend im »Drehwerk 17/19« konnten alle entspannt nach Hause gehen.

 

Bericht der Bonner Rundschau

Einen ausführlichen Bericht gab es am Montag, 15. Januar 2018 auch in der Print-Ausgabe des Bonner General-Anzeigers 

 


»Die besten Kugel-Schreiber 2018«

 

Am 13. Januar 2018 ist zugleich die Anthologie zum Lyrikwettbewerb »Wachtberger Kugel 2018« erschienen. Bestellungen können formlos per E-Mail an Lyrik@wachtberger-kugel.de. aufgegeben werden. Wir versenden alle bestellten Bücher schnellstmöglich ohne Berechnung von Porto- und Versandkosten.

 

Selbstverständlich kann das Buch auch beim Kid Verlag oder im Buchhandel bestellt werden:

Dieter Dresen / Herbert Reichelt (Hrsg.): Die besten Kugel-Schreiber 2018 - »Wachtberger Kugel - Preis für komische Lyrik«, Kid Verlag, Bonn, ISBN: 978-3-929386-81-3, Preis: 12,00 Euro

 

Klappentext:

Das weltgrößte Radom in Wachtberg, einer Gemeinde nahe Bonn, stand Pate: Die »Wachtberger Kugel«, wie sie von den Einheimischen liebevoll genannt wird, war der Namensgeber für einen im Jahre 2016 neu geschaffenen »Preis für komische Lyrik«. Dass sich nun schon zum zweiten Mal mehr als 400 Autorinnen und Autoren an diesem Wettbewerb beteiligen würden, hatte zu Beginn wohl kaum jemand erwartet. Eine Fülle beeindruckender komischer Gedichte ging in Wachtberg ein, und die Qualität der Einsendungen hätte es problemlos ermöglicht, eine weitaus umfangreichere Anthologie zu füllen, wie sie nun vorliegt.

 

»Die besten Kugel-Schreiber 2018« bietet eine wunderbare Auswahl der Gedichte von insgesamt 81 Autorinnen und Autoren, die mit ganz unterschiedlichen Ansätzen humorvolle und komische Lyrik schreiben. Es macht einfach riesigen Spaß, durch diesen Band zu blättern und sich von immer neuen Ideen und Pointen überraschen zu lassen. Was bleibt also übrig, als allen Lesern und Leserinnen dieses schönen Sammelbandes viel Freude und ein entspanntes Lesevergnügen zu wünschen?

 

Das wunderbare Aquarell für das Buchcover stammt von der Wachtberger Künstlerin Maria Kontz.