»Wachtberger Kugel 2018« - der aktuelle Wettbewerb


Der erste Wachtberger Preis für komische Lyrik geht in die nächste Runde

 

Und weiter geht es mit der komischen Lyrik! Wir brauchen noch viel mehr davon!

 

Nach dem so erfolgreichen Auftakt mit mehr als 500 Einsendungen bei der erstmaligen Ausschreibung im vergangenen Jahr hoffen wir natürlich erneut auf die rege Teilnahme von Autorinnen und Autoren, die komische Gedichte schreiben. Bis zum 31. August 2017 läuft die Ausschreibungsfrist.

 

Und wieder sind nicht nur Ruhm und Ehre anzuhäufen, sondern es gibt auch Preise: Allem anderen voran gibt es erneut handgefertigte »Wachtberger Kugeln« als Trophäen zu gewinnen - als Töpferarbeit des Adendorfer Töpfers Peter Hansen und als Holzobjekt des Villipers Künstlers Josef Kemp.

 

Außerdem loben wir insgesamt 1.200 Euro für die Preisträger aus. Die ersten Plätze der Jury- und der Publikumswertung werden mit jeweils 300 Euro belohnt, die jeweiligen Zweitplatzierten bekommen 200 und die Drittplatzierten je 100 Euro.

 

Und natürlich soll es auch dieses Mal wieder eine Anthologie mit einer Auswahl der eingesandten Gedichte geben, die bereits zur Abschlussveranstaltung am 13. Januar 2018 fertiggedruckt vorliegen soll. Dabei kommen erneut nicht nur die zur Abschlussveranstaltung und Preisverleihung eingeladenen Autorinnen und Autoren zum Zuge, sondern eine voraussichtlich deutlich größere Zahl. Bei der »Wachtberger Kugel 2017« waren es 75, und wir schließen keineswegs aus, dass es bei diesem Wettbewerb sogar mehr werden können, die es in die Anthologie schaffen.

 

Der Kid Verlag in Bonn-Küdinghoven hat erneut zugesagt, die Anthologie zu verlegen.

 

Hier gibt es den aktuellen Ausschreibungstext.

 

Was haben wir geändert?

Nach dem so erfolgreichen Start der »Wachtberger Kugel« haben wir uns dennoch gefragt: Was sollten wir anders machen? Und das haben wir entschieden:

 

1. Auch wenn die Reminiszenz an den legendären Western damit aufgegeben werden muss: In Zukunft gibt es keine »Glorreichen Sieben« mehr, sondern nur noch sechs. Damit wollen wir die Abschlussveranstaltung ein wenig kürzer gestalten. Aber wir wollten auf keinen Fall die Vorträge der einzelnen eingeladenen Autorinnen und Autoren kürzen, und wir wollten auch keine künstlichen Pausen zwischen den Vorträgen - und so blieb nur die Reduktion von sieben auf sechs Autoren und Autorinnen, die von der Jury zum Vortrag eingeladen werden.

 

2. Die Vorgaben für die maximale Länge und für die Formatierung der eingereichten Wettbewerbsbeiträge haben wir vereinfacht: Das, was verbindlich zählt, ist die maximale Länge in der Form von 5.000 Zeichen; alle anderen Formatierungsangaben, die wir im Ausschreibungstext formuliert haben, sind also freiwilliger Natur. Alle bewundernswerten Versuche, die Vorgaben im vergangenen Jahr durch besonders lange Zeilen oder anderswie zu dehnen, sind damit hinfällig. Aber es hilft uns natürlich trotzdem enorm, wenn sich möglichst alle an die Formatierungsangaben halten.

 

3. Die Preisgelder haben wir ein wenig aufstocken können. Statt 1.000 Euro Preisgelder können wir in diesem Jahr 1.200 Euro ausloben.

 

4. Jury- und Publikumspreis-Trophäen werden sich nun optisch unterscheiden. Wir konnten den Villiper Künstler Josef Kemp als Mitstreiter gewinnen, der weit über Wachtberg hinaus für seine schönen Holzkunst-Objekte bekannt ist.

 

5. Nachdem wir im vergangenen Jahr davon überrascht wurden, dass wir viele Einsendungen aus ganz Deutschland und sogar aus der Schweiz, aus Österreich und Spanien erhalten haben, haben wir eine Reise- Übernachtungskosten-Erstattung für die Autorinnen und Autoren vorgesehen, die zum Vortrag bei der Abschlussveranstaltung eingeladen werden. Beliebig hohe Kosten können wir dabei natürlich nicht erstatten, aber nach individueller Absprache werden wir bis zu maximal 200 Euro übernehmen können.

 

6. Den Zusendungen aus der Schweiz, aus Österreich und aus aller Welt wollten wir natürlich niemals einen Riegel vorschieben. Deshalb haben wir dieses Mal auf die unüberlegte Einschränkung »Wohnsitz Deutschland« verzichtet und statt dessen einfach »deutschsprachig« vorausgesetzt.

 

7. Träger des Wettbewerbs ist nunmehr der eigens für diesen Zweck (aber in Perspektive auch für weitergehende Zwecke) gegründete Verein »DiWa - Dichtung in Wachtberg e.V.«.

 

 

So, auf geht's! Dichter und Dichterinnen, von wo auch immer: Schickt uns eure komische Lyrik! Wir freuen uns darauf!

 

Dieter Dresen und Herbert Reichelt

Der Lyrikwettbewerb
»Wachtberger Kugel«
wird gefördert von:






enewa
Energie + Wasser                       Wachtberg